


Sicherheit durch Kompetenz und Unabhängigkeit in der Materialprüfung
In fast allen Lebensbereichen prüfen, überwachen und bewerten die Mitgliedsorganisationen des VMPA die Qualität von Materialien, Produkten und Konstruktionen. Ihre verantwortungsvolle Arbeit ist der Garant für Sicherheit in unserem Alltag, die immer mehr Deutsche als eine entscheidende Voraussetzung für ihre Lebensqualität einfordern.
Außerordentliche Fachkompetenz
Ständige Rückkopplung mit Forschung und Gesetzgebung und anspruchsvolle technische Ausstattung
Neutralität
Deutschlands einziger Verband, dessen Mitglieder echte Third-Party-Institutionen sind - also unabhängig von Herstellern und Vertriebsorganisationen agieren
Organisatorischer Aufbau des VMPA e.V.
Vorstand
Der Vorstand ist das leitende Gremium, das strategische Entscheidungen trifft.
Geschäftsstelle
Die Geschäftsstelle unterstützt den Vorstand operativ und koordinierend.
Mitglieder
Die Mitglieder sind unabhängige Organisationen aus der Materialprüfung
VMPA-Verzeichnisführung
Seit 1997 führt der VMPA im staatlichen Auftrag die Verzeichnisse der sachkundigen Prüfstellen Beton W nach DIN 1045 und der sachkundigen Prüfstellen Schallschutz nach DIN 4109 durch.
Der VMPA nimmt seine hohe Verantwortung durch ein stringentes Qualitätssicherungssystem wahr, das er mit seinen Fachkomissionen für Beton und Schallschutz für die Qualitätsüberwachung der im Verzeichnis geführten Prüfstellen entwickelt hat. Die Verzeichnisse sind Grundlage für die Auftragsvergabe an Prüfstellen im öffentlichen und privaten Bereich. Bei öffentlichen Aufträgen ist die VMPA-Listung der Prüfstelle in der Regel eine Grundvoraussetzung für die Vergabe.
35
4 Ehrenmitglieder
7.000
Mitarbeiter in den Prüflaboratorien und Verbänden
2.500
Ingenieure und Wissenschaftler in den Prüflaboratorien
1.500
Ingenieure und Wissenschaftler in den Mitglieder-Verbänden
Geschichte des VMPA
Der Verband der Materialprüfungsanstalten e. V. (VMPA) wurde 1948 in Stuttgart gegründet. Ziel war und ist es, die Bearbeitung aller die Materialprüfungsämter gemeinsam berührenden Fragen vorzunehmen und so die Arbeit der einzelnen Ämter zu fördern und zu ergänzen. Die ersten Aufgaben des neu gegründeten Verbandes bestanden in:
Vorbereitung und Anwendung einheitlicher Prüfverfahren
Bearbeitung des Handbuchs für Werkstoffprüfung
Vorbereitung einer einheitlichen Gebührenordnung
Gründungsmitglieder
- Staatliches Materialprüfungsamt an der Technischen Hochschule, Aachen
- Institut für Baustoffkunde und Materialprüfung an der Technischen Hochschule, Braunschweig
- Bau- und Werkstoffprüfungsanstalt, Bremen
- Materialprüfungsamt, Berlin-Dahlem
- Staatliche Materialprüfungsanstalt an der Technischen Hochschule, Darmstadt
- Staatliches Materialprüfungsamt Nordrhein-Westfalen, Dortmund
- Amtliche Materialprüfstelle an der Technischen Hochschule, München
- Materialprüfungsamt der Bayrischen Landesgewerbeanstalt, Nürnberg
- Staatliche Materialprüfungsanstalt an der Technischen Hochschule, Stuttgart
Wurde anfangs die Geschäftsführung durch den Ersten Vorsitzenden mit wahrgenommen, so änderte sich dies mit dem Wachsen des Verbandes. Im Jahre 1994 beschloss die Mitgliederversammlung, den Hauptsitz nach Berlin zu verlegen und einen Geschäftsführer einzustellen.